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Nordic Walking für Afrika

East Side Walkers Dortmund Nordic Walking Lauftreff für Afrika

Die East Side Walkers in Dortmund Brackel treffen sich regelmäßig zum Nordic Walking Lauftreff. Es geht um die Förderung eben dieser Sportart, gemeinsames Erleben, Bewegung und Gesundheit. Ab sofort geht es aber auch um den guten Zweck. 

Brackel hat einen neuen Verein: „Solidarität.2020“. Aktuell unterstützen Hans-Walter von Oppenkowski, Mamadou Bobo Bary und die weiteren Mitglieder die Entwicklungsarbeit in Bobo’s Heimat Guinea. Müll, dessen Entsorgung und Verwertung, ist ein vorrangiges und ernstes Problem in dem afrikanischen Land. Und es steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der im Corona Zeitalter so wichtigen Hygiene. Es geht um die Voraussetzungen für nachhaltige Gesundheit und Umwelt. Die Aktivitäten von Solidarität.2020 greifen in die aktuelle Projektpartnerschaft zwischen den Städten Dortmund und Dabola (Hauptstadt von Guinea). Es geht also um eine wichtige Weichenstellung für Guinea. Relative Gesundheit und eine nachhaltig reine Umwelt als Voraussetzung für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung.

Was können Nordic Walker hier beitragen? Für Guido Stolecki und Nicole Allen von den East Side Walkers ist es einfache Logik. Wir erfreuen uns mit unserem Sport an unserer gesunden Umwelt. Wir können das tun, weil wir uns impfen lassen können und viele Krankheiten, die in Entwicklungsländern längst noch nicht überwunden oder kontrollierbar sind, uns hier nicht beeinträchtigen. Danach trinken wir gesundes wie reines Wasser, wie es für uns hier in Deutschland selbstverständlich ist. Wenn wir also laufen und uns dabei ein wenig in einen höheren Dienst stellen, dann können auch Menschen in anderen Ländern sicher eher um Aspekte wie persönliche Gesundheitsförderung und Ausleben der eigenen Interessen kümmern. So Guido Stolecki.

Nun werden die Nordic Walker mit jedem Schritt ein wenig spenden. Guido Stolecki weiter: jeder Schritt zählt! Ab sofort wird jeder gelaufene Kilometer in unserem Lauftreff und das bedeutet jeder Kilometer jedes Walkers, mit 20 Cent als Spende für Solidarität.2020 bewertet. Da kommen noch in diesem Jahr ein paar Euro zusammen. Darüber hinaus wurde eine Vorabspende von 100 € geleistet, um den Start des neuen Vereins zu unterstützen. Es ist vielleicht nicht die große Summe, die wir als Lauftreff dabei zusammentragen können, aber es ist vielleicht auch ein Ideenträger für andere Organisationen und mögliche Gönner hier tätig zu werden und zu unterstützen. Am Ende leben wir alle auf demselben Planeten und müssen diesen teilen, hegen und pflegen. Für uns alle. Also, jeder Meter zählt und mit dieser Motivation sollten nun noch einige extra Kilometer zusammenkommen.

Viel Glück und Erfolg dem neuen Team Solidarität.2020!